2 statt 6 Spielsperren: Jeremy Wick wird begnadigt
30.01.2015 | 14:12
Das Verbandssportgericht ist auf den Rekurs von Genève-Servette HC im Fall Jeremy Wick eingetreten und reduziert die Strafe von sechs auf zwei Spielsperren. Das VSG hat die Strafe von Jeremy Wick vom Genève-Servette HC für den Check gegen den Kopf von Daniel Bang vom Lausanne HC im...
Das Verbandssportgericht ist auf den Rekurs von Genève-Servette HC im Fall Jeremy Wick eingetreten und reduziert die Strafe von sechs auf zwei Spielsperren.
Das VSG hat die Strafe von Jeremy Wick vom Genève-Servette HC für den Check gegen den Kopf von Daniel Bang vom Lausanne HC im Meisterschaftsspiel der National League A vom 22. Januar 2015 (2:3 n.V.) von sechs auf zwei Pflichtspielsperren reduziert und die Busse von 1'500 Franken auf 750 Franken heruntergesetzt. Es begründet den Entscheid mit der Qualität der Videosequenz. Aus dieser sei nicht klar ersichtlich, ob der Beschuldigte seinen Gegner am Kopf getroffen habe.
Eine Spielsperre hat Wick am 27. Januar 2015 bereits abgesessen.