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Bahrain: Sauber-Jungs schaffen es nicht in Q3

(Bildquelle: infoticker)

Wetter: 3. Training: sonnig und trocken, 28-30°C Luft, 36-41°C Asphalt; Qualifikation: trocken, 25°C Luft, 31-30°C Asphalt

Solide Leistung des Sauber F1 Teams beim Qualifying zum Grossen Preis von Bahrain, dem ersten Nachtrennen der Saison 2015. Mit den Plätzen 12 (Felipe Nasr) und 13 (Marcus Ericsson) verpassten die zwei Sauber F1 Team Piloten zwar den Einzug ins Q3, im Hinblick auf das morgige Rennen sind sie aber dennoch in einer aussichtsreichen Position.

Marcus Ericsson: (Startnummer 9)
Qualifikation: 13. in Q2 (1:35,034 min / weiche Reifen)

"Das dritte freie Training war schwierig, denn ich hatte Probleme, ein gutes Gefühl fürs Auto zu bekommen. Zudem war es auf der Strecke recht windig. Gegen Ende des dritten freien Trainings konnten wir ein paar positive Änderungen vornehmen, wodurch sich das Fahrverhalten verbesserte. Schon vor dem Qualifying wussten wir, dass die Rundenzeiten sehr eng beisammen sein werden, was dann auch der Fall war. Natürlich hätten wir es gerne erneut ins Q3 geschafft. Dennoch glaube ich, dass wir alles in allem einen respektablen Job gemacht haben und für das morgige Rennen gut vorbereitet sind."

Felipe Nasr: (Startnummer 12)
Qualifikation: 12. in Q2 (1:34,737 min / weiche Reifen)

"Es ist schade, dass ich den Einzug ins Q3 nur wegen knapp einem Zehntel verpasst habe. Allerdings glaube ich, das Maximum aus dem Auto herausgeholt zu haben. Bereits in Q1 war abzusehen, dass einige unserer direkten Konkurrenten stark sein werden. Dennoch ist der 12. Startplatz eine vielversprechende Ausgangsposition für das Rennen. Aufgrund der guten Rundenzeiten während den Long-Runs bin ich zuversichtlich, wieder um Punkte kämpfen zu können."

Monisha Kaltenborn, Teamchefin:
"Ein sehr knappes Ergebnis, wie es zu erwarten war. Unsere Ausgangslage für das Rennen ist durchaus in Ordnung. Aufgrund der Long-Runs haben wir gesehen, dass die Chancen auf Punkte vorhanden sind, und darauf müssen wir uns nun konzentrieren."

Giampaolo Dall'Ara, Leitender Ingenieur an der Rennstrecke:
"Das dritte freie Training lief nicht ganz problemlos. Die Wetterbedingungen hatten sich verändert, es war windiger, und es lag auch mehr Sand auf der Strecke. Darauf mussten wir die Abstimmung unserer Autos anpassen, doch bis zum Qualifying hatten wir das aussortiert. Dort lief es dann ganz gut, aber wir hatten uns dennoch ein bisschen mehr ausgerechnet. Indes, wir sind nicht weit von unseren direkten Konkurrenten weg, so dass wir morgen dennoch mit intakten Chancen ins Rennen gehen können."