Basel – Saisonende auf Kunsteisbahnen Margarethen und Eglisee
02.03.2026 | 10:44
Die Kunsteisbahnen Margarethen und Eglisee in Basel (BS) schliessen ihre Saison am 8. März 2026. Rund 163'000 Personen nutzten 2025 das Angebot. Das Hallenbad Eglisee bleibt bis 24. April geöffnet, danach erfolgt die Umstellung auf die Sommersaison.
Das Sportamt Basel-Stadt zieht eine positive Bilanz der diesjährigen Eissaison. Das schöne Wetter und der fehlende Schnee in den Bergen sorgten insbesondere während der Festtage für hohe Besucherzahlen.
Insgesamt waren rund 163'000 Schlittschuhläuferinnen und Schlittschuhläufer im Kalenderjahr 2025 auf dem Eis. Damit liegt die Zahl der Besuchenden rund 13 % über dem Vorjahreswert. Die Zahl der Besuchenden während der Wintersaison 2025/2026 beläuft sich auf rund 130’000.
«Gratis uffs Glattyys» und Eis-Disco weiterhin beliebt
Der Anlass «Gratis uffs Glattyys» Anfang Dezember 2025 war ausserordentlich gut besucht. Auch die Eis-Discos zwischen November 2025 und Februar 2026 erfreuten sich grosser Beliebtheit: Pro Anlass waren jeweils bis zu 900 Schlittschuhläuferinnen und Schlittschuhläufer auf dem Eis. Die letzte Eis-Disco der Saison fand am Freitag, 27. Februar 2026, von 19 bis 23 Uhr auf der Kunsteisbahn Eglisee statt.
Abbau der Eisfelder und Betrieb Hallenbad Eglisee
Die Saison endet auf beiden Kunsteisbahnen am Abend des 8. März 2026. Auf der Kunsteisbahn Eglisee wurde das kleine Eisfeld bereits am 23. Februar 2026 geschlossen, um erste Vorbereitungen für den Abbau zu ermöglichen. Ab dem 9. März 2026 werden beide Anlagen auf die Nutzung während der wärmeren Jahreszeit umgestellt.
Im Eglisee werden die Eisfelder abgetaut und die Elemente der Kunsteisbahn für die nächste Saison eingelagert. Das Hallenbad Eglisee bleibt bis am 24. April 2026 zu den gewohnten Öffnungszeiten geöffnet. Danach wird die Traglufthalle abgebaut, damit die Wasserflächen des Gartenbads rechtzeitig für die Badesaison bereit sind.
Auf der Kunsteisbahn Margarethen wird ebenfalls das Eis abgetaut und die Anlage für Frühlings- und Sommeranlässe vorbereitet.
Quelle der Nachricht: Kanton Basel-Stadt