Infoticker

IBA und Toshiba unterzeichnen strategische Partnerschaft in Partikeltherapie

(Bildquelle: infoticker)

IBA (Ion Beam Applications SA) und Toshiba Corporation (Tokio: 6502) geben heute die Unterzeichnung für eine globale Zusammenarbeit zum Ausbau der weltweit fortschrittlichsten Partikeltherapien bekannt.

IBA und Toshiba werden im Hinblick auf verschiedene Aktivitäten, wie zum Beispiel der Kundenaufklärung, für Proteus(R)ONE und der Kohlenstofftherapie von Toshiba zusammenarbeiten.Die Zusammenarbeit wird für beide Unternehmen von gegenseitigem Nutzen sein, da auch Dienstleistungsbereiche wie Betriebsführung und Wartung (O & M) zusammengeführt werden können.

Olivier Legrain, Vorstandsvorsitzender von IBA kommentierte: "Dies ist ein wichtiger Schritt für IBA. Die enge Zusammenarbeit mit einem in Führung und Format erstklassigen Unternehmen wie Toshiba wird den Ausbau der Protonentherapie in Japan und die Einführung von Toshibas Kohlenstofftherapie auf der ganzen Welt beschleunigen. Die Kohlenstoffionentherapie ist besonders für die Behandlung strahlenresistenter Tumoren geeignet und erlaubt Dosissteigerungen, die für verschiedene klinische Anwendungen empfohlen werden. Durch die neue Zusammenarbeit wird IBA seine global führende Position in der Protonentherapie weiter ausbauen und seine weltweit führende Rolle in der Bereitstellung neuester innovativer Krebstherapien stärken können."

Satoshi Tsunakawa, Vorstandsvorsitzender der Healthcare Company, einer Unternehmenssparte von Toshiba Corporation sagte: "Protonen- und Kohlenstofftherapien gehören zu den fortschrittlichsten technologischen Entwicklungen in der Behandlung von Krebs. Toshiba freut sich auf die Zusammenarbeit mit IBA, da dies für die Protonen- als auch die Kohlenstofftherapiezentren den Zugang zu den besten Technologien verbessern wird. Gemäss den Leitsätzen der Fundamentalen Verpflichtungsrichtlinien der Toshiba-Gruppe "Den Menschen verpflichtet, der Zukunft verpflichtet", wird diese Zusammenarbeit für unsere beiden Unternehmen zu erweiterten Möglichkeiten in den besten Krebstherapie-Technologien führen."