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Kanton Bern – Trockenheit an der Emme erschwert Fischrettung

Symbolbild (Bildquelle: John French auf Pixabay)

Die anhaltende Hitze und Trockenheit verschärfen die Lage an der Emme. Nachdem bereits Zehntausende Fische gerettet wurden, stossen die Notabfischungen an ihre Grenzen. Geeignete Gewässerabschnitte für eine Umsiedlung werden knapp.

Die anhaltende Trockenheit und Hitze verschärfen die Situation an der Emme weiter. Das Fischereiinspektorat des Kantons Bern muss die Notabfischungen deshalb auf das absolut Notwendige beschränken. Die Möglichkeiten, gerettete Fische in geeignete Gewässerabschnitte umzusiedeln, sind weitgehend ausgeschöpft.

Gleichzeitig sinken die Wasserstände stellenweise schneller, als Rettungseinsätze durchgeführt werden können. Auch die personellen Ressourcen stossen zunehmend an ihre Grenzen.

In den vergangenen Wochen konnten dank des ausserordentlichen Engagements der Fischereivereine, der kantonalen Fischereiaufseher und der Mitarbeitenden des Fischereiinspektorats Zehntausende Fische aus austrocknenden Gewässerabschnitten gerettet werden.

Das Fischereiinspektorat dankt allen freiwilligen Helferinnen und Helfern herzlich für ihren grossen Einsatz. Es bittet um Verständnis, dass angesichts der schwierigen Situation nicht mehr überall Rettungseinsätze möglich sind.

Quelle der Nachricht: Kanton Bern