Minim mehr Arbeitslose in Appenzell Ausserrhoden
09.03.2015 | 08:47
In Appenzell Ausserrhoden waren Ende Februar 933 Personen von Arbeitslosigkeit betroffen. Das Total der Stellensuchenden hat somit gegenüber dem Vormonat um zwei Personen zugenommen. Das Total der Stellensuchenden hat im Berichtsmonat um zwei Personen zugenommen. Es sind somit 933 Personen von...
In Appenzell Ausserrhoden waren Ende Februar 933 Personen von Arbeitslosigkeit betroffen. Das Total der Stellensuchenden hat somit gegenüber dem Vormonat um zwei Personen zugenommen.
Das Total der Stellensuchenden hat im Berichtsmonat um zwei Personen zugenommen. Es sind somit 933 Personen von Arbeitslosigkeit betroffen, wovon 581 ganz ohne Beschäftigung sind. Von den 352 nicht-arbeitslosen Stellensuchenden haben 98 Personen eine Aushilfsbeschäftigung, mit der sie einen Zwischen-verdienst erzielen. 151 Personen wiederum befinden sich noch in der Kündigungsfrist.
Die übrigen 103 nicht-arbeitslosen Stellensuchenden sind in eine arbeitsmarktliche Massnahme eingebunden (Einsatzprogramm, Praktikum, Weiterbildungskurs o.ä.). Die Arbeitslosenquote, die nur die arbeitslosen Stellensuchenden berücksichtigt, liegt unverändert bei 2,0 Prozent.
Aufschlüsselung der 933 Stellensuchenden:
nach Geschlecht: 516 Männer - 417 Frauen
nach Nationalität: 574 Schweizer/Innen - 359 Ausländer/Innen
295 Stellensuchende sind über 50 jährig (Vormonat 291). 9,9 Prozent aller Betroffenen wiederum sind bereits länger als ein Jahr ohne (feste) Anstellung und fallen somit in die Kategorie der Langzeitarbeitslosen.
Jugendarbeitslosigkeit:
In der Altersklasse der 15- bis 24-jährigen (Jugendarbeitslosigkeit) sind 146 Personen von Arbeitslosigkeit betroffen, vier mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote in dieser Altersklasse beträgt 2,0 Prozent.
Weitere Zahlen:
Im Februar 2015 haben die Personalberater und -beraterinnen im RAV Appenzell Ausserrhoden 593 Beratungsgespräche durchgeführt. Insgesamt konnten sich im Verlauf des Monats 137 Personen von der Arbeitsvermittlung abmelden, während dem sich auf der andern Seite 139 Personen neu anmelden mussten.
Ausblick:
Aufgrund der aktuellen Situation bei den Neu- und Wiederanmeldungen ist eine weitere Zunahme der Arbeitslosigkeit zu erwarten.