Multikulti vs. Patriotismus - das Spiel der Gegensätze
19.09.2014 | 14:13
Am Donnerstagabend sind in der Europa League die AC Fiorentina und EA Guingamp (3:0) aufeinandergetroffen. Es war das Spiel der Gegensätze! Während die französischen Gäste auf elf einheimsiche Spieler in der Startformation vertrauten, setzte der Widersacher aus der Serie A auf Akteure aus elf...
Am Donnerstagabend sind in der Europa League die AC Fiorentina und EA Guingamp (3:0) aufeinandergetroffen. Es war das Spiel der Gegensätze!
Während die französischen Gäste auf elf einheimsiche Spieler in der Startformation vertrauten, setzte der Widersacher aus der Serie A auf Akteure aus elf unterschiedlichen Ländern. Italien, Rumänien, Peru, Chile, Kolumbien, Montenegro, Slowenien, Argentinien, Spanien, Deutschland und Serbien vertraten die "Viola" zu Beginn auf dem Rasen.
Spannend: Auch in Sachen Einwechselspieler baute der Klub aus der Toskana auf den Multikulti-Effekt. Neben einem zweiten Italiener kamen ein Kroate sowie ein Engländer zum Zug, während bei Guingamp ein zwölfter Franzose sowie als einzige Ausländer je ein Spieler aus Mali und aus der Republik Kongo das Feld betraten.