Vergangene Woche warf Boris Becker Federer Scheinheiligkeit vor. "Er kann gar nicht so nett sein." Der Schweizer Tennis-Star würde seine wahren Gefühle verstecken. Becker glaubt auch zu wissen: "Es ist zum Beispiel ein offenes Geheimnis, dass Roger sich mit Djokovic nicht gut versteht."
Nun konterte Federer den Aussagen Beckers: "Becker hat wirklich keine Ahnung. Eigentlich müsste er mich gut genug kennen, um zu wissen, dass ich ein entspannter Typ bin", so der 33-Jährige. Der gebürtige Basler weiter: "Es ist immer gefährlich, wenn du viel redest. Manchmal sagst du Dinge, die du nicht sagen solltest." Und: "Selbstverständlich habe ich nicht gern gehört, was Becker erzählt hat - immerhin war er mal mein Idol." Einen Streit mit Beckers Schützling gäbe es zudem auch nicht. "Es ist bekannt, dass ich anfänglich mit Novaks Art auf dem Platz Mühe hatte, doch heute verhält er sich wunderbar und äusserst fair."
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