Enttäuschendes Qualifying für Saubern zum GP in Ungarn

(Bildquelle: infoticker)

Wetter: sonnig und trocken, 29-33°C Luft, 46-55°C Asphalt

Ein enttäuschendes Resultat für das Sauber F1 Team beim Qualifying zum Grossen Preis von Ungarn mit den Startpositionen 17 (Marcus Ericsson) und 18 (Felipe Nasr). Beide Fahrer hatten damit zu kämpfen, ihre Reifen in der Hitze des Qualifyings auf dem Hungaroring im optimalen Temperaturfenster halten zu können.

Marcus Ericsson (Startnummer 9):
Sauber C34-Ferrari (Chassis 04/Ferrari)
Qualifikation: 17. in Q1 (1:24,843 min / weiche Reifen)
3. Training: 18. (1:26,095 min / weiche Reifen / 20 Runden)
"Das ist bisher ein schwieriges Wochenende für uns. Während den freien Trainings haben wir einen ordentlichen Job gemacht. Wir versuchten, das Auto im Rahmen unserer jetzigen Möglichkeiten Schritt für Schritt zu verbessern. Natürlich ist es enttäuschend, nach Q1 schon aussteigen zu müssen. Wir konzentrieren uns nun darauf, im Rennen fehlerfrei zu bleiben.”  

Felipe Nasr (Startnummer 12):
Sauber C34-Ferrari (Chassis 03/Ferrari)
Qualifikation: 18. in Q1 (1:24,997 min / weiche Reifen)
3. Training: 17. (1:26,060 min / weiche Reifen / 20 Runden)
"Das war ein schwieriges Qualifying. Es war nicht einfach, die Reifen zum Arbeiten zu bringen, da diese überhitzten. Obwohl die Balance des Autos zufriedenstellend ist, war es aufgrund geringer Reifenhaftung schwierig, mit unseren direkten Konkurrenten mithalten zu können. Es wird kein leichtes Rennen. Falls sich morgen Chancen ergeben sollten, müssen wir diese nutzen."

Monisha Kaltenborn, Teamchefin:
"Ein enttäuschendes Qualifying auf dem Hungaroring. Das Resultat spiegelt leider die Trainingszeiten wider. Von unseren Startpositionen aus wird es umso wichtiger, im Rennen ohne Fehler zu bleiben, um Möglichkeiten, die sich bieten, nutzen zu können."