Ernüchterung für Sauber im Singapur-Qualifying

(Bildquelle: infoticker)

Wetter: trocken, 31-29°C Luft, 40-33°C Asphalt.

Ein enttäuschendes Ergebnis für das Sauber F1 Team beim Qualifying zum Grossen Preis von Singapur. Felipe Nasr und Marcus Ericsson starten das morgige Rennen von den Plätzen 16 und 17. Das neue Aerodynamik-Paket konnte hinsichtlich der Resultate die Erwartungen noch nicht erfüllen. Allerdings sind die ersten Aero-Daten positiv. Weitere Analysen werden durchgeführt.

Die #AngelCup-Wohltätigkeitsversteigerung geht nach Monza in die zweite Runde: Felipe Nasr gönnt sich auch morgen unmittelbar vor dem Rennstart in Singapur seinen Espresso für einen guten Zweck. Denn dieser #AngelCup, der erneut vom international renommierten Pop-Art-Künstler Romero Britto entworfen sowie unterschrieben wurde, wird nach dem Rennen auch von Felipe signiert und von Charitybuzz unter http://chrty.bz/ANGELCUP2 versteigert. Der Erlös kommt unserem Charity Partner Gabrielle’s Angels Foundation für Krebsforschung zugute (http://www.gabriellesangels.org/).

Marcus Ericsson: (Startnummer 9):
Qualifikation: 17. in Q1 (1:47,088 min / superweiche Reifen)

"Nach dem starken, dritten Training war mein Resultat im Qualifying enttäuschend. Da hatten wir uns mehr erwartet. Obwohl in Q1 letztlich nicht viel gefehlt hat. Unglücklich war, dass Konkurrenten meine Performance ein wenig beeinträchtigten. Nun müssen wir analysieren, was wir hätten anders machen sollen – und daraus Lehren ziehen. Klar, unsere Startpositionen sind für ein Rennen auf einem Stadtkurs nicht ideal. Aber morgen ist ein neuer Tag, mit neuen Chancen."

Felipe Nasr: (Startnummer 12)
Qualifikation: 16. in Q1 (1:46,965 min / superweiche Reifen)

"Wir hatten uns im Qualifying Startplätze erwartet, die um einige Ränge weiter vorne sind. Ich hatte damit zu kämpfen, die Reifen auf die optimale Temperatur zu bringen. Das war mein grösstes Handicap auf den superweichen Reifen. Zudem hatten wir Schwierigkeiten, eine gute Balance des Autos zu finden. Es sah so aus, dass andere Fahrer mehr von der immer besser werdenden Reifenhaftung profitieren würden. Und natürlich war es am Ende von Q1 sehr knapp. Jetzt fokussiere ich mich auf das Rennen."

Monisha Kaltenborn, Teamchefin:
"Ein enttäuschendes Resultat. Nach dem dritten freien Training haben wir mehr erwartet. Was das neue Aerodynamik-Paket betrifft, stimmen uns die Daten nach der ersten Analyse zuversichtlich. Uns war bewusst, dass das Potenzial dieses Updates auf dieser Strecke nicht voll ausgeschöpft werden kann. Das Wichtigste beim Singapur-Rennen ist, die 61 Runden zu Ende zu fahren."