Die FIFA lässt den sicher geglaubten Wechsel von Nils Quaschner von Red Bull Salzburg zu RasenBallsport Leipzig platzen. Auch wenn der 20-jährige Deutsche theoretisch als neues Mitglied des Ostklubs registriert werden dürfte, wird er für die Rückrunde keine Spielerlaubnis erhalten. Dies weil die...
Die FIFA lässt den sicher geglaubten Wechsel von Nils Quaschner von Red Bull Salzburg zu RasenBallsport Leipzig platzen.
Auch wenn der 20-jährige Deutsche theoretisch als neues Mitglied des Ostklubs registriert werden dürfte, wird er für die Rückrunde keine Spielerlaubnis erhalten. Dies weil die Regularien des Weltverbands vorsehen, dass ein Kicker während einer Saison nur für zwei verschiedene Klubs Pflichtspiele bestreiten darf.
Quaschner stürmte bereits für Salzburg und seinen Ausbildungsverein FC Lieferin.
"Das von der FIFA zugesandte Schreiben kam für uns völlig unerwartet", sagte Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick (56).
Zuletzt machte selbiges Problem den Wechsel von Offensivspieler Hatem Ben Arfa (27) von Newcastle United zum OGC Nizza zunichte (fussballinfos.ch berichtete). So langsam aber sicher sollte sich diese Angelegenheit herumgesprochen haben und ein neuerliches Malheur dieser Art nicht mehr passieren.
Auch wenn der 20-jährige Deutsche theoretisch als neues Mitglied des Ostklubs registriert werden dürfte, wird er für die Rückrunde keine Spielerlaubnis erhalten. Dies weil die Regularien des Weltverbands vorsehen, dass ein Kicker während einer Saison nur für zwei verschiedene Klubs Pflichtspiele bestreiten darf.
Quaschner stürmte bereits für Salzburg und seinen Ausbildungsverein FC Lieferin.
"Das von der FIFA zugesandte Schreiben kam für uns völlig unerwartet", sagte Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick (56).
Zuletzt machte selbiges Problem den Wechsel von Offensivspieler Hatem Ben Arfa (27) von Newcastle United zum OGC Nizza zunichte (fussballinfos.ch berichtete). So langsam aber sicher sollte sich diese Angelegenheit herumgesprochen haben und ein neuerliches Malheur dieser Art nicht mehr passieren.