Eine unbekannte Täterschaft hat am Freitagabend während einer Verkehrskontrolle in der Stadt Bern Flaschen gegen Polizisten geworfen. Am Samstagabend wurde ein Patrouillenfahrzeug knapp von einer Knallpetarde verfehlt. Der erste Vorfall ereignete sich am Freitag um etwa 23.15 Uhr auf der...
Eine unbekannte Täterschaft hat am Freitagabend während einer Verkehrskontrolle in der Stadt Bern Flaschen gegen Polizisten geworfen. Am Samstagabend wurde ein Patrouillenfahrzeug knapp von einer Knallpetarde verfehlt.
Der erste Vorfall ereignete sich am Freitag um etwa 23.15 Uhr auf der Schützenmatte in Bern. Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern haben das Polizeifahrzeug während einer Verkehrskontrolle kurz verlassen, als unmittelbar darauf Unbeteiligte Flaschen gegen die Polizisten warfen. Der kontrollierte Autolenker wird sich vor der Justiz wegen Fahren unter Drogeneinfluss verantworten müssen.
Täterschaft weiter unbekannt
Am Samstag um zirka 23.40 Uhr kam es zu einem weiteren Vorfall. Während einer Dienstfahrt wurde ein Patrouillenfahrzeug auf der Neubrückstrasse durch eine geworfene Knallpetarde knapp verfehlt. In der Folge setzten die Einsatzkräfte die Dienstfahrt fort.
Verletzt wurde niemand. Die Täterschaft konnte in beiden Vorfällen nicht gesichtet werden. Weitere Abklärungen sind im Gang.
Der erste Vorfall ereignete sich am Freitag um etwa 23.15 Uhr auf der Schützenmatte in Bern. Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern haben das Polizeifahrzeug während einer Verkehrskontrolle kurz verlassen, als unmittelbar darauf Unbeteiligte Flaschen gegen die Polizisten warfen. Der kontrollierte Autolenker wird sich vor der Justiz wegen Fahren unter Drogeneinfluss verantworten müssen.
Täterschaft weiter unbekannt
Am Samstag um zirka 23.40 Uhr kam es zu einem weiteren Vorfall. Während einer Dienstfahrt wurde ein Patrouillenfahrzeug auf der Neubrückstrasse durch eine geworfene Knallpetarde knapp verfehlt. In der Folge setzten die Einsatzkräfte die Dienstfahrt fort.
Verletzt wurde niemand. Die Täterschaft konnte in beiden Vorfällen nicht gesichtet werden. Weitere Abklärungen sind im Gang.