Freitagstraining lässt Sauber-Piloten hoffen

(Bildquelle: infoticker)

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Das Sauber F1 Team absolvierte einen vielversprechenden ersten Trainingstag zum Grossen Preis von China auf dem Shanghai International Circuit. Beide Piloten hatten keine nennenswerten technischen Probleme und konnten das gesamte Programm abarbeiten.

Felipe Nasr testete einen neuen Frontflügel, der positive Resultate hervorbrachte. Vielversprechend waren zudem die Long-Runs, welche die beiden Piloten am Nachmittag absolvierten.

Marcus Ericsson: (Startnummer 9)
1. Training: 14. / 1:41,918 min (24 Runden) / 2. Training: 13. / 1:39,751 min (33 Runden)

"Der Tag war in Ordnung. Ich konnte viele Runden fahren und unser geplantes Programm abarbeiten. Mit neuen Reifen hatte ich etwas Mühe, ein gutes Gefühl für das Auto zu bekommen. Allerdings waren die Long-Runs auf gebrauchten Reifen gegen Ende des Trainings recht gut. Ich fühlte mich wohl im Auto, was für das Rennen natürlich wichtig sein wird. Nun müssen wir uns über Nacht auf die Feinabstimmung des Autos konzentrieren, damit wir morgen ein gutes Qualifying haben."

Felipe Nasr: (Startnummer 12)
1. Training: 5. / 1:41,012 min (18 Runden) / 2. Training: 8. / 1:39,032 min (26 Runden)

"Es ist erfreulich, dass wir heute einige Schwierigkeiten vom letzten Rennwochenende in Malaysia beseitigen konnten. Auch die Modifikationen am Auto scheinen sich positiv auszuwirken. Nun müssen wir sicherstellen, morgen im Qualifying gute Arbeit zu leisten und eine passende Fahrzeugabstimmung für das Rennen zu finden. Ich denke, wir haben gute Chancen in die Punkte zu fahren."

Giampaolo Dall'Ara, Leitender Ingenieur an der Rennstrecke:
"Wir hatten heute erneut einen erfreulichen Freitag. An beiden Autos gab es keine nennenswerten Probleme, so dass wir das geplante Programm abarbeiten konnten. An Felipes Fahrzeug testeten wir einen neuen Frontflügel, der positive Resultate brachte. Marcus konzentrierte sich vor allem auf die Abstimmungsarbeit. Den Nachmittag nutzten wir wie üblich für die Rennvorbereitung, also für Runs mit viel Benzin an Bord sowie den Reifenvergleich. Wir hatten Glück, dass uns die rote Flagge kaum Zeit gekostet hat. Insgesamt können wir dem restlichen Wochenende zuversichtlich entgegen blicken."