GP von Grossbritannien: Sauber mit Qualifying nicht zufrieden

(Bildquelle: infoticker)

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Das Resultat des Qualifyings zum Grossen Preis von Grossbritannien ist mit den Plätzen 15 (Ericsson) und 16 (Nasr) nicht zufriedenstellend. Marcus Ericsson schaffte es in Q2, wohingegen Felipe Nasr den Einzug in die zweite Qualifikationsrunde nur um wenige Tausendstel verpasste. Der Brasilianer hatte Schwierigkeiten mit den Reifen. Wie erwartet liegt der Hochgeschwindigkeitskurs von Silverstone den Sauber C34-Ferrari weniger. Allerdings war das Sauber F1 Team in der Lage, bei der Fahrzeugabstimmung Fortschritte zu erzielen.

Marcus Ericsson (Startnummer 9):
Sauber C34-Ferrari (Chassis 04/Ferrari)
Qualifikation: 15. in Q2 (1:34,868 min / Medium-Reifen)
3. Training: 17. (1:35,919 min / Medium-Reifen / 20 Runden)
"Wir wussten, dass dies ein schwieriges Wochenende für uns wird. Aber von Training zu Training machten wir Fortschritte mit dem Auto, was wichtig war. Im Qualifying hatte ich ein gutes Gefühl im Auto. Uns war bewusst, dass es schwierig werden würde, sich für Q2 zu qualifizieren, aber wir haben es geschafft. Schade, dass wir hier nicht konkurrenzfähiger sind. Wir können unsere Performance jedoch immer noch maximieren. Im morgigen Rennen kann noch viel passieren."

Felipe Nasr (Startnummer 12):
Sauber C34-Ferrari (Chassis 02/Ferrari)
Qualifikation: 16. in Q1 (1:34,888 min / Medium-Reifen)
3. Training: 15. (1:35,587 min / Medium-Reifen / 19 Runden)
"Ich bin etwas enttäuscht, dass die Qualifikation für mich bereits nach Q1 zu Ende war. Und das obwohl wir in den freien Trainings eine gute Balance des Autos finden konnten. Im Qualifying hatte ich Schwierigkeiten mit den Reifen. Ich konnte diese nicht optimal zum Arbeiten bringen. Nichtsdestotrotz werde ich morgen im Rennen um Positionen kämpfen."

Monisha Kaltenborn, Teamchefin:
"Ein Resultat, dass die Ergebnisse der freien Trainings widerspiegelt. Die Strecke in Silverstone ist wie erwartet ein schwieriger Kurs für uns. Nichtsdestotrotz ist das gesamte Team hochmotiviert, um hier zu kämpfen - was sich auch daran zeigte, dass wir fast mit beiden Autos in Q2 gekommen wären. Wichtig ist, dass wir morgen fehlerfrei bleiben, um bereit zu sein, wenn sich im Rennen Chancen eröffnen sollten."

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