Nach dem glanzvollen Auftritt im Startspiel gegen Finnalnd der Rückfall in die biedere Normalität: Die Schweizer verliert an der Frauen-U18-WM gegen Schweden diskussionslos mit 0:4. Nach dem Startdrittel war das Spiele bereits gelaufen. Keine 20 Stunden nach dem glanzvollen Sieg im Startspiel...
Nach dem glanzvollen Auftritt im Startspiel gegen Finnalnd der Rückfall in die biedere Normalität: Die Schweizer verliert an der Frauen-U18-WM gegen Schweden diskussionslos mit 0:4. Nach dem Startdrittel war das Spiele bereits gelaufen.
Keine 20 Stunden nach dem glanzvollen Sieg im Startspiel gegen Finnland (2:0) war im zweiten Turnierspiel gegen Schweden so ziemlich alles anders. Die Schweizerinnen waren nicht bereit und liessen sich von den Schwedinnen im Startdrittel regelrecht überrumpeln. Drei Tore - alle nach individuellen Abwehrfehlern oder im Powerplay erzielt - entschieden ein Spiel, in dem die Schweizerinnen nach dem Jubel vom Vortag hart auf dem Boden der Realität aufschlugen. Von der Stilsicherheit, der defensiven Disziplin des Vortages war - zumindest im entscheidenden Startdrittel - nichts mehr zu sehen.
Damit wird das dritte Gruppenspiel gegen Japan am Donnerstag (18 Uhr Schweizer Zeit) wie schon so oft an einer Top-Division-WM zum Zitterspiel: Mit einem Sieg können sich die Schweizerinnen aus eigener Kraft für die Viertelfinals qualifizieren, bei einer Niederlage stehen die Abstiegs-Playoffs gegen Japan oder Finnland an.
Schweden – Schweiz 4:0 (3:0, 0:0, 1:0)
Harborcenter – 150 Zuschauer – SR. Glenn (USA), Leclerc (USA)/Stratton (Ka).
Tore: 2. Armborg 1:0. 10. Armborg 2:0.13. Adolfsson (Ausschluss Alina Müller) 3:0. 60. Adolfsson 4:0.
Strafen: 2 x 2 Minuten gegen Schweden, 2 x 2 Minuten gegen die Schweiz.
Schweiz: Brändli; Hänggi, Sigrist; Huwiler, Gianettoni; Wetli, Weiss; Minder, Gremaud; Alina Müller, Allemann, Quennec; Janine Müller, Ryser, Zimmermann; Enzler, Rüedi, Ryhner; Brunner, Sabrina Müller, Schlegel.
Bemerkungen: Best player: Shannon Sigrist, Schussverhältnis: 46:27.
Keine 20 Stunden nach dem glanzvollen Sieg im Startspiel gegen Finnland (2:0) war im zweiten Turnierspiel gegen Schweden so ziemlich alles anders. Die Schweizerinnen waren nicht bereit und liessen sich von den Schwedinnen im Startdrittel regelrecht überrumpeln. Drei Tore - alle nach individuellen Abwehrfehlern oder im Powerplay erzielt - entschieden ein Spiel, in dem die Schweizerinnen nach dem Jubel vom Vortag hart auf dem Boden der Realität aufschlugen. Von der Stilsicherheit, der defensiven Disziplin des Vortages war - zumindest im entscheidenden Startdrittel - nichts mehr zu sehen.
Damit wird das dritte Gruppenspiel gegen Japan am Donnerstag (18 Uhr Schweizer Zeit) wie schon so oft an einer Top-Division-WM zum Zitterspiel: Mit einem Sieg können sich die Schweizerinnen aus eigener Kraft für die Viertelfinals qualifizieren, bei einer Niederlage stehen die Abstiegs-Playoffs gegen Japan oder Finnland an.
Schweden – Schweiz 4:0 (3:0, 0:0, 1:0)
Harborcenter – 150 Zuschauer – SR. Glenn (USA), Leclerc (USA)/Stratton (Ka).
Tore: 2. Armborg 1:0. 10. Armborg 2:0.13. Adolfsson (Ausschluss Alina Müller) 3:0. 60. Adolfsson 4:0.
Strafen: 2 x 2 Minuten gegen Schweden, 2 x 2 Minuten gegen die Schweiz.
Schweiz: Brändli; Hänggi, Sigrist; Huwiler, Gianettoni; Wetli, Weiss; Minder, Gremaud; Alina Müller, Allemann, Quennec; Janine Müller, Ryser, Zimmermann; Enzler, Rüedi, Ryhner; Brunner, Sabrina Müller, Schlegel.
Bemerkungen: Best player: Shannon Sigrist, Schussverhältnis: 46:27.