Ein schwieriger Grosser Preis von Mexiko für das Sauber F1 Team. Wie erwartet hatten Marcus Ericsson und Felipe Nasr während des gesamten Rennens mit Bremsschwierigkeiten zu kämpfen. Ericsson konnte ungeachtet dessen Zwölfter werden, während Nasr seinen Sauber C34-Ferrari auf der Strecke stoppen musste.
Marcus Ericsson: (Startnummer 9)
Gestartet auf weichen Reifen, nach 10 und 39 Runden auf Medium-Reifen gewechselt und nach 51 Runden auf weiche Reifen gewechselt.
"Alles in allem war es ein ordentliches Rennen nach einem schwierigen Wochenende. Natürlich wollten wir auch hier punkten, doch mit Platz zwölf gelang das leider nicht. Mit meiner Performance und der Strategie, die wir wählten, kann ich zufrieden sein. Während des ganzen Rennens hatte ich Schwierigkeiten, weil die Bremsen überhitzten. Es war eine Herausforderung, klarerweise beeinträchtigte das auch unsere Leistung. Wir werden daraus unsere Lehren ziehen - nicht nur bezüglich des nächsten Rennens in Brasilien."
Felipe Nasr: (Startnummer 12)
Gestartet auf weichen Reifen, nach 12 und 44 Runden auf Medium-Reifen gewechselt und nach 51 Runden auf weiche Reifen gewechselt.
"Es war ein hartes Rennen, das ich wegen Bremsschwierigkeiten nicht beenden konnte. Ich gab mein Bestes punkto Bremsen-Management, konnte aber den Ausfall nicht verhindern. Ich musste das Auto in Kurve 13 abstellen. Das war wirklich schade, nicht nur für mich, sondern auch für das Team - denn es betrifft uns alle. Wir müssen eine Lösung für dieses Problem finden."
Monisha Kaltenborn, Teamchefin:
"Wir wussten, dass es ein schwieriges Rennen wird. Wie erwartet stellten die Bremsen die grösste Herausforderung dar. Beide Fahrer haben alles gegeben. Bei Felipe hat es leider nicht gereicht, während Marcus sein Management im Rahmen des Rennens gut machte und so das Rennen zu Ende fahren konnte. Als Zwölfter blieb seine Leistung aber unbelohnt."
Keine Mexiko-Punkte für Sauber
Wetter: sonnig/bewölkt und trocken, 22-25°C Luft, 57-42°C Asphalt.