"Nach einem stabilen Januar auf den Vorjahreswerten, bescherte uns der Februar ein absolutes Rekordergebnis", erläutert Roger Joss (Leiter Verkauf & Marketing, RIGI BAHNEN AG). Als Gründe führt er an, dass sowohl der Schweizer Markt während den Sportferien von hervorragenden Bedingungen profitieren konnte und parallel dazu viele Asiatische Gäste - vor allem während des Chinesischen Neujahrsfests - die Rigi besuchten. Diese Tendenz setzte sich auch im März fort, wurden doch knapp 50'000 Passagiere transportiert.
Asiatische Gäste und neue Herausforderungen
Entgegen den Rückgängen bei andern Bergbahnen und Wintersportgebieten, dürfen die Rigi Bahnen mit dem Winter und dem Start in den Frühling sehr zufrieden sein. Entsprechend erfreut zeigt sich Joss: "Der strategische Fokus Asien und die Bestrebungen der letzten zwei bis drei Jahre in den Asiatischen Märkten zahlen sich nun aus. Wir konnten dank der starken Zunahme an Gruppen- und Individualreisenden unsere Tief- und Nebensaison auf der Rigi bestens auslasten. Dies sowohl an sonnigen wie auch an Tagen mit Niederschlag. Dies wiederum hat den positiven Effekt, die Wetterabhängigkeit zu reduzieren."
"Die grösseren Volumen stellen auch neue Herausforderungen für die Rigi Bahnen und die Partnerbetriebe auf der Königin der Berge dar", ergänzt Joss. Namentlich die Bereiche Car-Verkehrsaufkommen/Parkplatzsituation, Hotel-/Restaurant-Betriebsferien während der Nebensaison und die Betriebsabläufe und Fahrpläne im Gruppengeschäft müssten in Zukunft noch optimiert werden.
Markante Frequenzsteigerungen auf der Rigi
Der Start ins neue Jahr darf nach dem 1. Quartal als sehr erfreulich bezeichnet werden. Mit einem Total von ca. 160'000 Reisenden verzeichneten die Rigi Bahnen gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um satte 25 Prozent.