Der Schweizer Eishockey-Verband bewirbt sich für die Weltmeisterschaft 2020 (eishockeyticker.ch berichtete). Allerdings tut er dies nicht wie einst gehofft mit einer neuen Gross-Eishalle in Zürich oder Genf, sondern mit dem Zürcher Hallenstadion. Ein Grund dafür sind die Verzögerungen. Im Gespräch...
Der Schweizer Eishockey-Verband bewirbt sich für die Weltmeisterschaft 2020 (eishockeyticker.ch berichtete). Allerdings tut er dies nicht wie einst gehofft mit einer neuen Gross-Eishalle in Zürich oder Genf, sondern mit dem Zürcher Hallenstadion. Ein Grund dafür sind die Verzögerungen.
Im Gespräch über das Hallenprojekt sagt ZSC-CEO Peter Zahner zum "Tages-Anzeiger": "Der Zeithorizont ist von 2020 auf 2022 hinausgeschoben worden wegen der Unklarheiten um die Umsetzung der Kulturlandinitative."
Als das Projekt vor fünf Jahren erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, hoffte man auf eine Eröffnung der 12'000 Zuschauer fassenden Eishalle auf die Saison 2015/16. Unweit vom Bahnhof Altstetten, wo mittlerweile Schrebergärten stehen, sollte das neue Schmuckstück entstehen. Aus finanziellen und politischen Gründen wurde das ganze Vorhaben jedoch mehrmals in die Zukunft verschoben.
Im Gespräch über das Hallenprojekt sagt ZSC-CEO Peter Zahner zum "Tages-Anzeiger": "Der Zeithorizont ist von 2020 auf 2022 hinausgeschoben worden wegen der Unklarheiten um die Umsetzung der Kulturlandinitative."
Als das Projekt vor fünf Jahren erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, hoffte man auf eine Eröffnung der 12'000 Zuschauer fassenden Eishalle auf die Saison 2015/16. Unweit vom Bahnhof Altstetten, wo mittlerweile Schrebergärten stehen, sollte das neue Schmuckstück entstehen. Aus finanziellen und politischen Gründen wurde das ganze Vorhaben jedoch mehrmals in die Zukunft verschoben.