Sauber nimmt Kurs auf Japan

(Bildquelle: infoticker)

14. Lauf zur FIA Formel-1-Weltmeisterschaft, 25. bis 27. September 2015.

Nach der üblichen Nachbesprechung und einer eher kurzen Pause vom Rennwochenende in Singapur reist das Sauber F1 Team zum nächsten Asien-Rennen nach Suzuka. Dort findet schon am kommenden Wochenende der Grosse Preis von Japan statt, der vom 25. bis 27. September auf dem Suzuka Circuit ausgetragen wird.

Marcus Ericsson: (Startnummer 9)
"Ich freue mich sehr auf Japan. Ich kenne das Land gut aus meiner Zeit in der japanischen Formel-3-Meisterschaft im Jahr 2009. Damals lebte ich dort. Es ist schön, dorthin zurückzukehren und die vielen motorsportbegeisterten Fans anzutreffen. Die Strecke gefällt mir auch sehr gut, und es macht grossen Spass dort zu fahren. Ich freue mich auf die Herausforderung der Suzuka-Strecke. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit unserem Aerodynamik-Update dort in einer starken Position sein werden und um Punkte kämpfen können."

Felipe Nasr: (Startnummer 12)
"Auf dem Kurs in Suzuka werde ich zum ersten Mal ein Formel-1-Auto fahren. Bisher habe ich nur Positives über das Streckenlayout gehört. Ich kann es kaum erwarten, auf diesem Circuit endlich fahren zu können. Aufgrund der vielen mittelschnellen- und Hochgeschwindigkeitskurven, der Bergauf- und Bergab-Passagen sowie den fordernden Bremszonen, ist diese Strecke eine echte Herausforderung für uns Fahrer. Die japanischen Fans sind einzigartig und haben eine grosse Leidenschaft für die Formel 1. Ich schätze die Atmosphäre dort sehr. In Suzuka werden wir weiterhin an unserem Aerodynamik-Update arbeiten. Wir werden die gesammelten Daten vom Rennwochenende in Singapur auswerten, um einen weiteren Schritt nach vorne zu machen."

Giampaolo Dall'Ara, Leitender Ingenieur an der Rennstrecke:
"Nach einer kurzen Pause und der üblichen Nachbesprechung des Rennwochenendes in Singapur konzentriert sich das Sauber F1 Team nun auf Suzuka. Dort zeichnet sich die Strecke insbesondere durch die eher langgezogenen und schnellen Kurven aus. Dieser Kurs ist ein Meilenstein im Formel-1-Kalendar, der für Ingenieure aber vor allem für die Fahrer eine Vielfalt an Herausforderungen bietet. Auch die Fans sind immer sehr enthusiastisch und haben eine grosse Leidenschaft für die Formel 1. Wegen der hohen Querbeschleunigung in den schnellen Kurven und der eher rauen Asphaltoberfläche stellt Pirelli an diesem Wochenende die harten und Medium-Reifen zur Verfügung – eine vernünftige Wahl im Hinblick auf die vergangenen Rennen. Jeder im Team ist zuversichtlich, um weitere Punkte kämpfen zu können."