Ein ausländischer Mann, der die illegale Einreise eines weiteren Ausländers in die Schweiz unterstützt hat, ist durch die Kantonspolizei am Mittwochvormittag im Flughafen Zürich kontrolliert worden. Beide Männer wurden verhaftet. Grenzfachspezialisten der Kantonspolizei Zürich führten eine...
Ein ausländischer Mann, der die illegale Einreise eines weiteren Ausländers in die Schweiz unterstützt hat, ist durch die Kantonspolizei am Mittwochvormittag im Flughafen Zürich kontrolliert worden. Beide Männer wurden verhaftet.
Grenzfachspezialisten der Kantonspolizei Zürich führten eine gezielte Aktion zur Bekämpfung der illegalen Migration durch. Dabei konnten sie am Mittwochvormittag zwei Männer kontrollieren, welche um zirka 9.30 Uhr mit dem Flugzeug von Doha (Qatar) her kommend in Zürich ankamen. Befragungen und Untersuchungen der Polizei ergaben, dass es sich um einen 58-jährigen Mann aus Malaysia handelte, der sich als Schlepper betätigte. Er unterstützte die illegale Einreise eines 30-jährigen Mannes aus Sri Lanka.
Der Sri Lanker wollte sich mit einem fremden Reisepass ausweisen. Angeblich habe der illegale Ausländer für die Schleppertätigkeit umgerechnet weit über zehntausend Schweizer Franken bezahlen müssen. Er stellte ein Asylgesuch. Der Schlepper wird der Staatsanwaltschaft zugeführt, er muss nebst einer Strafe mit fremdenpolizeilichen Fernhaltemassnahmen rechnen.
Grenzfachspezialisten der Kantonspolizei Zürich führten eine gezielte Aktion zur Bekämpfung der illegalen Migration durch. Dabei konnten sie am Mittwochvormittag zwei Männer kontrollieren, welche um zirka 9.30 Uhr mit dem Flugzeug von Doha (Qatar) her kommend in Zürich ankamen. Befragungen und Untersuchungen der Polizei ergaben, dass es sich um einen 58-jährigen Mann aus Malaysia handelte, der sich als Schlepper betätigte. Er unterstützte die illegale Einreise eines 30-jährigen Mannes aus Sri Lanka.
Der Sri Lanker wollte sich mit einem fremden Reisepass ausweisen. Angeblich habe der illegale Ausländer für die Schleppertätigkeit umgerechnet weit über zehntausend Schweizer Franken bezahlen müssen. Er stellte ein Asylgesuch. Der Schlepper wird der Staatsanwaltschaft zugeführt, er muss nebst einer Strafe mit fremdenpolizeilichen Fernhaltemassnahmen rechnen.