St.Gallen

Schmerikon SG – Polizei öffnet ihre Türen für die Bevölkerung

Die Kantonspolizei St.Gallen präsentiert beim Tag der offenen Tür ihre Ausrüstung, darunter Polizeihunde und Drohnentechnologie
Die Kantonspolizei St.Gallen präsentiert beim Tag der offenen Tür ihre Ausrüstung, darunter Polizeihunde und Drohnentechnologie (Bildquelle: Kantonspolizei St.Gallen)

Polizeihunde, Interventionseinheit, Polizeihelikopter und sogar eigene Ermittlungen: Die Kantonspolizei St.Gallen lädt am Sonntag, 6. September 2026, von 10 bis 16 Uhr zum Tag der offenen Tür auf dem Polizeistützpunkt Schmerikon.

Wie wird aus einer Spur eine Ermittlung? Was können Polizeihunde, wenn es darauf ankommt? Wie arbeitet eine Interventionseinheit? Und wie erkennt man im Internet, ob man gerade der Wahrheit oder einer geschickt gemachten Täuschung begegnet?

Am Tag der offenen Tür gibt die Kantonspolizei St.Gallen Antworten dort, wo ihre Arbeit stattfindet. Mitarbeitende aus verschiedensten Bereichen erklären ihre Aufgaben und nehmen sich Zeit für Gespräche.

Beim «Krimi Quest» können die Besucherinnen und Besucher gleich selber ermitteln. Mit dem eigenen Smartphone gilt es, auf einer Schnitzeljagd quer über das Festgelände einen fiktiven Raubüberfall aufzuklären. Daneben kann geklettert, mit den Polizeitauchern abgetaucht und verschiedensten Einsatzmitteln ganz nahe gekommen werden.

Diensthunde, Interventionseinheit und Polizeimusik sorgen mit ihren Vorführungen für zusätzliche Höhepunkte. Auch ein Polizeihelikopter wird auf dem Gelände erwartet.

Ein wichtiger Teil des Tages sind die persönlichen Begegnungen zwischen der Bevölkerung und den Mitarbeitenden der Kantonspolizei St.Gallen. Gerade mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen bei der Personalgewinnung ist dieser Anlass auch eine Investition in die Zukunft.

Er zeigt die Vielfalt der Polizeiarbeit, schafft Nähe und bietet Interessierten die Gelegenheit, den Polizeiberuf aus erster Hand kennenzulernen. Erfahrungen früherer Austragungen zeigen dabei deutlich: Besonders in Erinnerung bleiben nicht Fahrzeuge oder Einsatzmittel, sondern die Menschen dahinter.

Der Eintritt ist kostenlos. Für Verpflegung zu fairen Preisen ist gesorgt. Für die Anreise stehen öffentliche Verkehrsmittel und sehr begrenzte Parkmöglichkeiten in der Umgebung zur Verfügung. Wer nahe genug wohnt und sich die Parkplatzsuche oder einen gut gefüllten Bus ersparen möchte, dürfte mit dem Fahrrad ziemlich clever unterwegs sein.

Quelle der Nachricht: Kapo SG