WM 2018 und 2022: FIFA muss tief in die Tasche greifen

(Bildquelle: infoticker)

Für die Kompensationszahlungen der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 muss die FIFA tief in die Tasche greifen. Der Weltverband wird den Klubs in beiden Jahren jeweils 206 Millionen Franken zahlen.Im Vergleich zur WM 2014 ist das fast die dreifache Summe, auf die sich die FIFA und die European...

Für die Kompensationszahlungen der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 muss die FIFA tief in die Tasche greifen. Der Weltverband wird den Klubs in beiden Jahren jeweils 206 Millionen Franken zahlen.

Im Vergleich zur WM 2014 ist das fast die dreifache Summe, auf die sich die FIFA und die European Club Association (ECA) geeinigt haben. Gleichzeitig sollen die Top-Klubs mehr Mitspracherecht bei der Gestaltung des internationalen Spielkalenders erhalten.

Offenbar fliesst das Geld aber nur an die Vereine, die auch Spieler abstellen. Inwiefern Clubs, die keine WM-Teilnehmer aufbieten, für ihre Einnahmeausfälle entschädigt werden sollen, war noch unklar.