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Basel Tattoo auch in Zukunft auf Kasernenareal

(Bildquelle: infoticker)

Das Basel Tattoo wird auch in Zukunft auf dem Kasernenareal stattfinden können. Dies zu ermöglichen, ist ein Kernpunkt der Vorlage zur Gesamtsanierung und Umbau der Kaserne. In der Vorlage wurde sogar ein Betrag 3,017 Millionen reserviert, der es ermöglichen soll, dass auch während der Umbauphase...

In einer Medienmitteilung des Basel Tattoo von heute, wird in Frage gestellt, dass dieses auch in Zukunft auf dem Kasernenareal wird stattfinden können. Hierzu ist festzuhalten, dass es in der gesamten Projektierungsphase eine Vorgabe an das Projekt war, dass auch zukünftig beliebte Veranstaltungen, wie das Basel Tattoo, die Herbstmesse oder andere Festivals, auf dem Kasernenareal möglich sein sollen.

Die vom Grossen Rat angenommene Vorlage entspricht voll und ganz dieser Zielvorgabe. Zusätzlich wurden im gutgeheissenen Kredit sogar 3,017 Millionen Franken für die Phase des Umbaus reserviert, dank denen es möglich sein wird, die notwendigen Vorkehrungen auf der Baustelle zu treffen, die das Basel Tattoo und die Herbstmesse auf dem Kasernenareal auch in dieser Zeit ermöglichen.

Im gestrigen Gespräch, das zwischen den Vertretern des Basel Tattoos und dem Regierungspräsidenten sowie zuständigen Kadermitarbeitenden der Verwaltung stattgefunden hat, wurden die zukünftigen Rahmenbedingungen für diese Veranstaltung nochmals im Detail miteinander besprochen. Die heutige Reaktion des Basel Tattoo ist nach Aufnahme vieler Anliegen während der gesamten Projektphase und einem sehr weit gehenden Entgegenkommen auch in finanzieller Hinsicht nicht nachvollziehbar.

Im Detail sehen die Zugeständnisse an das Basel Tattoo wie folgt aus:

Damit kann garantiert werden, dass der Unterschied zu den heute vom Basel Tattoo genutzten Flächen im Hauptgebäude möglichst klein ist, und dass die Unsicherheiten und Mehraufwendungen für das Basel Tattoo verträglich und verhältnismässig sind.

Dass die Kaserne zukünftig nicht mehr als Schulgebäude, sondern für quartierspezifische, kulturelle und bevölkerungsnahe Leistungen genutzt werden soll, war der Ausgangspunkt des gesamten langjährigen Prozesses zur Entwicklung des Kasernenareals. Dass damit natürlich der Hauptbau während den Sommerferien und damit während des Tattoos diesem nicht mehr voll-ständig zur Verfügung stehen kann, war immer klar.