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Vorsicht, Betrug! Falsche Apple-Rechnungen im Umlauf

(Bildquelle: infoticker)

In der Schweiz macht zurzeit gerade eine E-Mail-Betrugsmasche die Runde. Dabei geht es um gefälschte Apple-Rechnungen. Über eine gefälschte Website wollen die Kriminelle an die Logindaten der Nutzer gelangen.

Viele Schweizer erhalten momentan eine täuschend echt aussehende iTunes-Rechnung, in der behauptet wird, dass der Empfänger einen Kauf im App Store getätigt hat. Bei einem Klick auf den Link "Artikel stornieren" landet man auf einer gefälschten Seite. Dort wird der Nutzer aufgefordet, seine Logindaten einzutippen.

Bei der Masche handelt es sich um einen klassischen Fall von Phishing (Password Fishing). Nur wenn man mit der Maus auf die URL fährt beziehungsweise den E-Mail-Absender genauer unter die Lupe nimmt, wird erkenntlich, dass es sich um einen Betrug handelt.

Wichtiger genereller Ratschlag

Gefälschte Mails werden immer professioneller und häufiger. Einer der wichtigsten generellen Sicherheitstipps ist folgender: Kein seriöser Anbierter fordert Sie jemals per Mail oder Telefon zur Angabe von Passwörtern auf. Solchen unaufgeforderten Nachrichten sollte generell misstraut werden.

Vor allem vertrauenswürdige Firmen werden liebend gerne als gefälschte Absender-Adressen missbraucht. Klicken Sie in verdächtigen E-Mails niemals auf Anhänge und folgen Sie auf keinen Fall irgendwelchen Links.

Seriöse E-Mails des iTunes-Stores erkennen

Auf einer Infoseite warnt Apple explizit vor solchen E-Mails. Dort werden auch ausführliche Tipps gegeben, wie man solche Phishing-Versuche entlarvt.

Hier die Tipps:


Folgendes wird der iTunes Store niemals von Ihnen per E-Mail anfordern:


Weitere Informationen: