Die Temperaturen waren im März diese Jahres im Vergleich zum langjährigen Mittel (1981 bis 2010) in der ganzen Schweiz deutlich zu hoch. Im Schnitt war es über ein Grad wärmer. Zudem konnten wir vor allem im Mitteland und in der Ostschweiz zwischen 30 Prozent und fast 50 Prozent mehr Sonnenstunden geniessen.
In der Westschweiz, im Wallis und im Engadin war die Sonnenbilanz zwar auch überdurchschnittlich, jedoch nicht so hoch wie in den östlichen Landesteilen. Eine leicht negative Bilanz ist im Süden verzeichnet worden, hier gab es knapp weniger Sonnenstunden als in einem durchschnittlichen März.
Die Regenmengen sind regional sehr unterschiedlich, vor allem im Tessin war es zu trocken, in Sitten und in Chur dafür überdurchschnittlich nass.
Aussergewöhnlich hohe Temperaturen im März
Der März war überdurchschnittlich mild, es konnten verbreitet mehr Sonnenstunden genossen werden, und die Regenmengen waren regional sehr unterschiedlich.