Das Wetter dominierte das freie Training von Australien

Wetter: 1. Training: regnerisch und bewölkt, 17-19°C Luft, 18-28°C Asphalt; 2. Training: regnerisch und bewölkt, 16-18°C Luft, 18-21°C Asphalt; starker Wind.

Beim Saisonauftakt zum Grossen Preis von Australien herrschten in beiden Trainings wechselhafte Wetterbedingungen. Die Streckenverhältnisse waren wegen immer wieder einsetzendem Regen schwierig.

Im ersten freien Training konnten Installations-Checks an den Sauber C35-Ferrari von Marcus Ericsson und Felipe Nasr durchgeführt werden. Am Nachmittag entschied sich das Sauber F1 Team unter den gegebenen Wetterbedingungen keine Runde mehr zu fahren.

Für das Qualifying und Rennen werden trockene Bedingungen vorausgesagt.

Marcus Ericsson: (Startnummer 9)
1. Training: 15. / 1:37,956 min (6 Runden) / 2. Training: keine gezeitete Runde.

"Das war natürlich nicht der Start, den man sich für den ersten Trainingstag beim Saisonauftakt wünscht. Doch gegen das Wetter kann man halt nichts ausrichten. Zumindest konnten wir im ersten Training einige Runden fahren und so das Gefühl bekommen, dass beim Auto alle Systeme gut funktionieren. Wegen des Regens und des starken Windes blieben wir im zweiten Training in der Box. Für den Rest des Wochenendes sind wir positiv gestimmt und voller Erwartungen, was der Samstag bringen wird."

Felipe Nasr: (Startnummer 12)
1. Training: 13. / 1:34,796 min (7 Runden) / 2. Training: keine gezeitete Runde.

"Das war nicht der Freitag, den wir uns für Melbourne erhofft hatten. Im ersten Training konnten wir nur ein paar Runden fahren und Installations-Checks durchführen. Der Samstag wird daher umso wichtiger, da müssen wir so produktiv wie nur möglich sein und mit dem Auto viele Kilometer sammeln. Ich bin zuversichtlich, dass sich die Voraussetzungen im Laufe des Wochenendes verbessern werden."