Der Peugeot 3008 konnte in intensiven Testfahrten überzeugen und setzte sich im Finale um den renommierten und begehrten Autopreis gegen sechs Mitstreiter durch. In die Finalisten-Auswahl geschafft hatten es in diesem Jahr: Alfa Romeo Giulia, Citroën C3, Mercedes-Benz E-Klasse, Nissan Micra, Peugeot 3008, Toyota C-HR, Volvo S90/V90.
Jurypräsident Hakan Matson, Autoexperte der schwedischen Wirtschaftszeitung Dagens Industri, erklärte in der Jurybegründung: "Die Jury erkennt an, dass der Marktanteil von SUVs und Crossover Cars immer weiter steigt. Der Peugeot ist ein würdiger Gewinner."
Jean-Philippe Imparato, CEO der Marke Peugeot seit 1. September 2016, zeigte sich über das Wahlergebnis äusserst erfreut: "Wir sind so stolz. Es ist ein toller Moment. Ich freue mich, diesen Preis für unsere Marke entgegenzunehmen."
Entscheidende Kriterien für den Titel sind neben Innovation und Sicherheit auch Design und Preis-Leistungsverhältnis.
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