Das gab's noch nie: Ein Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer singend den Kochlöffel schwingen. Sieben Virtuosen hatten sich für die Vorausscheidung in Leipzig qualifiziert. Knapp eine Stunde hatten die sieben Finalisten Zeit, ihre kreativen Gerichte zu kochen und ansprechend anzurichten. Danach mussten sie ihren Lieblingssong "vor dem Herd" singen.
Wer sich singend ins Finale nach Köln kocht, entschied eine Jury aus Experten. "Die Teilnehmer überzeugten mit einer ausdrucksstarken Stimme und einer beeindruckenden Bühnenpräsenz", bescheinigte der Jury-Vertreter und Profisänger Paul Raufeisen den Teilnehmern. Bis zum Ende war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. So überzeugte die Dresdnerin Katharina Gärtner (37) vor allem beim Kochen und die Leipziger Lokalmatadorin Franziska Potyralla (26) mit ihrer Stimme – für beide reichte es aber nicht ganz ins Finale.
Sieben Konkurrenten im Final
"Der Gewinner überzeugte auf beiden Gebieten und wird die Schweiz im Finale sicherlich stark vertreten", so Dr. Hubertine Underberg-Ruder, Präsidentin des Verwaltungsrats der Underberg Gruppe. Im Finale in Köln muss sich Michael Hasenfratz gegen sieben Finalisten aus den Qualifikationsrunden in Hamburg, Düsseldorf und München vor der Jury, bestehend aus Sternekoch Christian Henze, der Kult-Band VOXXClub und Deutschlands bestem Vocal Coach Mischa Züwerink, beweisen.
Den Gewinnern des Finales im November 2016 winken attraktive Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 10'000 Euro. Der Erstplatzierte erhält 2'500 Euro in bar sowie ein Berlin-Wochenende für sich und seine drei besten Freunde - inklusive eines Kochkurses bei dem Berliner TV-Koch Stefan Dadarski.