Laut vorläufigen Angaben sind bei einem Zusammenstoss zweier Züge nördlich der süditalienischen Stadt Bari zehn Personen ums Leben gekommen. Dutzende weitere Personen wurden verletzt. Dies berichtete Ansa. Bei diesen Angaben handle es gemäss italienischen Medien um eine vorläufige Bilanz. Vor allem Passagiere, die in den ersten beiden Wagen der Züge sassen, wurden beim Unfall verletzt. Ein Kleinkind konnte lebend aus den Trümmern gerettet und mit einem Helikopter ins Spital geflogen.
Unter den Passagieren befanden sich hauptsächlich Pendler und Studenten. Zum Unfall kam es auf der Linie Corato und Andria auf einer Strecke, auf der es nur ein einziges Gleis gibt.